Berichte

Hier finden Sie Matchberichte zur laufenden Meisterschaft (SMM oder SGM).

Die SJMM-Berichte sind unter der Rubrik Jugend/SJMM

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Laufende Meisterschaft: SGM 2022

Zweite Runde, 22.1.2022


Bern 1 und Bern 4 spielen zu Hause in der Zunft

Gemeinsames Nachtessen und Analysieren in der Schmiedstube

Bern 1 (1. Liga)

Bern 1 vs Nyon 2 (Igor Schlegel - Pablo Schmid 0:1, Jean-Marc Horber - Christian Michaud 0:1, Martin Clausen - Nils Delmonico 1/2, Volker Radt - José-Maria Rincon 1:0, Fabian Pellicoro - Ksenia Koroteeva 1:0, Hidde Dijkstra - Stéphane Coletta 1:0)

Nach einem gelungenen Saisonauftakt auswärts in Neuchâtel empfingen wir für die zweite Runde Zuhause das starke Nyon 2. Mit unserem Team brauchten wir uns allerdings nicht zu verstecken. Am ersten Brett bekam es Igor mit dem starken Pablo Schmid zu tun. Lange sah es so aus, als könnte Igor einen erfolgsversprechenden Angriff starten, allerdings musste er sich schlussendlich seinem Gegner geschlagen geben. Auch Jean-Marc am zweiten Brett zog mit den schwarten Steinen den Kürzeren. Am dritten Brett opferte Martin zunächst einen Bauern, ehe er diesen zurückgewonnen und nun seinerseits in eine vielversprechende Stellung gelang. Am Ende gelang es seinem Gegner allerdings, durch Dauerschach das Remis zu sichern. Mit 0.5 aus 3 Punkten war die Bilanz an den ersten drei Brettern überhaupt nicht zu unseren Gunsten. Dies war aber nicht weiter schlimm, denn an den unteren Brettern lief es deutlich besser. Volker spielte Skandinavisch, manövrierte die Komplikationen souverän und holte sich mit einer souveränen Endspielleistung den vollen Punkt. Fabian erlangte in einer Grand Prix-Variante trotz gegnerischem Mehrbauer volle Domination über das Brett und seine Gegnerin konnte kaum sinnvolle Züge spielen. Dazu kam noch Zeitnot und Fabian liess sich den Sieg nicht nehmen. Am letzten Brett gab Hidde seinen Einstand, und was für einer! In einem Semi-Slav macht sein Gegner schon in der Eröffnung einige fragwürdige Entscheidungen. Hidde konnte in aller Ruhe seinen Angriff aufbauen und auch ein Desperado-Opfer des Gegners konnte an der Stellungsbewertung nichts mehr ändern, weshalb sein Gegner in Bälde kapitulierte. Damit konnte der SKB auch die zweite Runde siegreich gestalten.

Bern 4 (3. Liga)

Bern 4 vs Trubschachen 2, 1-3 (Luca Marbacher - Reinhard Probst 0:1, Zoel Liechti - Hans-Rudolf Locher 0:1, Roland Spalinger - Martin Sturm 1:0, Thomas Schlegel - Bernhard Kunz 0:1)

Wir erwarteten die Junioren, die wir in der letzten SMM-Saison in die Schranken wiesen. Stattdessen kam die alte Garde. Drei von vier Gegenspielern hatten vierstellige SSB-Codes. Und eben diese drei zeigten uns, was Erfahrung bringt. Luca am ersten Brett unterlief im 10. Zug ein Fehler, nach dem er schon total auf Verlust stand. Einem gestandenen Gegner wie Reinhard Probst muss man das nicht zweimal anbieten. Er verwertete souverän, wobei Luca noch 22 Züge weiter kämpfte. Zoel am zweiten Brett spielte ein gutes Spiel, bis ihm im 32. Zug ein fataler Fehler unterlief. Am dritten Brett erspielte Roland uns den einzigen Punkt der Runde. Er meinte, die Partie sei nicht schwierig gewesen. Sein Gegner spielte sehr passiv. Roland liess sich sogar dazu hinreissen, eine böse aussehende Drohung aufzustellen, die bei einem aggressiveren Gegner eine Figur verloren hätte. Er war sich aber ganz sicher, dass sein Gegenüber sich nicht wagen würde, so frech dagegen zu halten, wie es hier nötig gewesen wäre. Er behielt Recht und erhielt wenig später eine Hand entgegengestreckt. Ganz hinten versuchte Thomas, ein Londoner System zu knacken. Er verpasste es, im Mittelspiel ein paar ungenaue Züge seines Gegners in einen Vorteil umzumünzen. Bald stand dieser aktiver und gewann mit einer Taktik einen Bauern. Nach der Zeitkontrolle übersah Thomas eine Fesselung und stand mit einer Figur weniger da. Weil es schon 2:1 stand, kämpfte er weiter. Sein Gegner zeigte hörbar Nerven, doch er liess sich zu keinem groben Fehler verleiten und besiegelte nach über vier Stunden die Berner Niederlage.

Erste Runde, 8.1.2022

Bern 1 (1. Liga)


Neuchâtel l vs. Bern 1, 2-4 (Roland Hauser - Igor Schlegel 1/2, Clément Pinson - Robin Sobari 1/2, Jean-Luc Abbet - David Schaffner 0-1, Jeremy Butet - Jean-Marc Horber 0-1, Eyad Abou-Allam - Rudolf Stadler, René Galerne - Oliver Marti 1/2


Der Start zur neuen SGM Saison war für Bern 1 bereits hektisch, bevor an den Brettern der erste Zug geführt wurde: nachdem ein Spieler kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel, musste in einer Notfallübung Ruedi aus dem 2. Team «befördert» werden. Dank seiner Flexibilität konnte Bern 1 dann doch vollzählig die Reise in die Romandie antreten. Dort wartete mit Neuchâtel kein leichter Gegner, doch Elo-mässig waren wir zu favorisieren. An Brett 4 spielte Jean-Marc mit Weiss gegen einen knapp 250 Elo weniger aufweisenden Spielern, und gab sich keine Blösse. In einem abgelehnten Damengambit behandelte sein Gegner die Eröffnung suboptimal und sah sich mit einem unwiderstehlichen Angriff konfrontiert, nachdem er völlig unnötigerweise die Springer auf e5 tauschte. Jean-Marc nahm das Angebot dankbar an und somit stand bald schon 1-0 für Bern 1. Davon angespornt remisierten an den zwei hinteren Brettern Oli und Ruedi, welche beide aus dem 2. Team nachnominiert wurden. Oli stand dabei lange besser, doch sein Angriff drang nicht gänzlich durch, weshalb er sich mit Remis begnügen musste. Ruedi kam mit schwarz gut aus der Eröffnung und kam nie ernsthaft in Bedrängnis, bevor er und sein Gegner sich auf Remis einigten. Somit hatten die hinteren drei Brettern ihren Soll getan. An den vorderen Brettern war allerdings überall «fire on the board», weshalb der Sieg noch lange nicht im Trockenen war. Davids Gegner opferte in der Alapin Variante der Sizilianischen Verteidigung früh auf f7 und entwickelte im Folgenden eine starke Initiative. David, der aufgrund der durch das Opfer entstandenen Komplikationen viel Zeit verbrauchte, war überdies in Zeitnot. In typischer David-Manier schaffte er es allerdings, sich herauszuwinden und verblieb mit einem Mehrbauern und später einer mehr-Qualität. Nachdem es David gelang, die Damen zu tauschen, gab strich sein Gegner kurz darauf die Segel. Am zweiten Brett hatte Robin Benoni auf dem Brett. Sein Gegner spielte die Eröffnung suboptimal, doch Robin fand nicht die richtige Fortsetzung, weshalb sich die Partie in ein Endspiel verflachte. Schwarz hatte einen Springer und Weiss einen Läufer, bei gleich vielen Bauern. Doch dann verlor Weiss einen Bauern und zwischenzeitlich sah es so aus, als müsste Robin sich geschlagen geben. Da Igors Stellung am ersten Brett fragwürdig war, drohte uns der Sieg noch zu entgleiten. Allerdings vermochte Robins Gegner es nicht, einen Gewinn zu finden, weshalb die Stellung objektiv wohl ausgeglichen war. Er wollte das allerdings nicht wahrhaben und versuchte zu gewinnen, wodurch wiederum Robin klar in Vorteil kam und auf Gewinn stand. In Zeitnot (der zweiten Zeitnot der Partie) entglitt Robin jedoch der sicher geglaubte Sieg und nach 4 Stunden und 45 Minuten endete die Partie im alles in allem fairen Remis. Am ersten Brett opferte Igor in einer Trompowsky Variante etwas spekulativ einen Turm. Laut Computer wäre das Opfer sogar korrekt gewesen, doch Igor setzte nicht richtig fort und stand bald daraufhin auf Verlust. Wie durch ein Wunder schien sich das Blatt noch einmal zu wenden und sein Gegner sah sich gezwungen, Dauerschach zu geben. Nachträgliche Analyse ergab allerdings, dass auch diese Stellung für weiss gewonnen wäre. Sowohl Robin und Igor remisierten also mit etwas Dusel, wodurch Bern 1 die Begegnung mit 4 zu 2 für sich entscheiden konnte. Ein gelungener Saisonauftakt. (rs)


Bern 2 (2. Liga)


Bern 2 – Simme 1 4.5 - 0.5 (Klaus Monteforte - Jan Schmocker 1/2, Linus Rösler - Nando Schmocker 1-0, Nguyen Ly - Marlies Wüthrich 1-0, Sam Schneider ff 1-0, Bénédict Wasserfallen ff 1-0)

Bern 2 würde Corona-Quarantäne-bedingt schon mit einem 2-0 gegen den arg ersatz-geschwächten Gruppenfavoriten Simme 1 starten: Die Oberländer brachten nur mit Ach und Krach 3 Spieler zusammen. Klaus hatte es am ersten Brett mit Jan Schmocker zu tun. Der junge Gegenspieler wehrte sich gut gegen den erfahren Klaus. Klaus erarbeitete sich einen Vorteil, konnte diesen aber nicht in einen Sieg ummünzen, so endete die Begegnung nach knapp 3 Stunden mit einem Remis. Am 2. Brett gab Linus Rösler sein Comeback nach fast 9-jährger Absenz vom Wettkampfschach. Linus ist in dieser Zeit aber keinesfalls schlechter geworden. Auf der Online-Plattform lichess.org wurde er vom Teamleiter wieder entdeckt und eingeladen, am Teamwettkampf-Schach teilzunehmen. Nach anfänglicher Anspannung aber legte sich die Nervosität. Linus hat es mit Nando zu tun, dem jüngeren der Schmocker-Brüder. Bald hatte man eine äusserst verkeilte Stellung auf dem Brett. Es schien kaum ein Durchkommen zu geben. Doch Linus bewies, dass seine hohe Wertungszahl auf der Online-Plattform nicht von ungefähr kommen. Er schaffte es, die Partie zu seinen Gunsten zu lenken und für SKB 2 den Punkt ins Trockene zu bringen. Nguyen am 3. Brett hatte es mit Marlies Wüthrich zu tun. Mit einem Gambit in der Eröffnung wollte der Teamleiter möglichst schnell die Initiative an sich reissen. Doch seine Gegenspielerin hielt den Druck stand und manövrierte das Spiel in ruhigeres Gewässer. Plötzlich fand sich der Teamleiter mit einem Minusbauer und ohne Kompensation im Mittelspiel wieder. Die Stellung entwickelte sich zugunsten der Spielerin von Simme. Nguyen hat schon längst auf Modus «Hoffnung» umgeschaltet: nämlich, dass er mit einem taktischen Schlag, das Spiel wieder zu seinen Gunsten drehen kann. So kam es auch, ein nicht korrekter Abtausch von Marlies liess den Teamleiter zurück ins Spiel kommen. Er liess nichts mehr anbrennen und holt den Punkt für SKB 2.


Bern 3 (3. Liga)

Bern 3 - Münsingen 2 2-2 (Heinz Hofer - Roger Berger 1/2, Oscar Gil - Ruben Häberli 1/2, Simon Caduff - Thomas Wyttenbach 0-1, Thomas Schlegel - Hanspeter Schwab 1-0)

Zum Saisonbeginn gab es ein Heimspiel gegen Münsingen. Die ersten beiden Bretter spielen Unentschieden, wobei sowohl Heinz, wie auch Oscar versuchen, ihre leicht bessere Stellung in einen Sieg zu überführen. Aber ihre beiden Gegner, Roger und Ruben, wissen sich zu verteidigen. Simon am dritten Brett spielt seine erste gewertete Partie und muss gegen Tho(mas Wyttenbach prompt Lehrgeld zahlen. Thomas Schlegel an Brett 4 findet einen Weg, in einem remis-lastigen Turmendspiel die gegnerischen Linien zu durchbrechen und bringt den vollen Punkt ins Trockene. Das Unentschieden war letztlich hochverdient und eine tolle Leistung des Teams, das an allen Brettern weniger Elo aufwies, als der Gegner!

Bern 4 (3. Liga)

Bümpliz 2 - Bern 4 1-3(Dominic Huber - Tobias Habegger 1-0, Armin Wipf - Luca D'Arcangelo 0-1, Arnold Egli - Jonas Mosimann 0-1, Werner Troller - Roland Spalinger 0-1)


Eroberung des Schloss Bümpliz


Bereits nach wenigen Zügen sah es bei einem Blick auf die Bretter vielversprechend aus. Nach der Eröffnung standen alle Bretter der Mannschaft auf ausgeglichenen oder gewinnenden Positionen. Aber der Reihe nach…


Am ersten Brett spielte mit Tobias Habegger unser Dienstälteste. Er kriegte es mit dem jüngsten Kontrahenten (Dominic Bucher) von SK Bümpliz zu tun. Tobias startete mit den schwarzen Figuren konzentriert in die Partie und kam mit einem materiellen und positionellen Vorteil aus der Eröffnung. Es schien alles unter Kontrolle und nur eine Frage der Zeit, bis die weisse Stellung auseinander fallen würde. Dann passierte es! Reflexartig schlug Tobias den Bauern zurück, nicht sehend, dass die Diagonale zu seiner Dame so geöffnet wurde. Die Königin fiel. Die Schlacht war aber noch nicht zu Ende. Tobias versuchte seine Figuren neu zu koordinieren und initiativ gegen den weissen König zu spielen. Mit vereinten Kräften drangen die schwarzen Figuren den König in die Enge und waren einen Zug von Matt entfernt.

Für den Angriff musste der eigene König jedoch schutzlos zurückgelassen werden. Dies erlaubte es den schweren weissen Figuren durch die offene Stellung zum hilflosen König vorzudringen und ihn schliesslich zu stellen.

Eine wilde Partie, die mit perfektem Spiel auch noch gerettet hätte werden können. Auf alle Fälle eine bittere Niederlange und eine emotionale Achterbahnfahrt, die auch im After-Schach-Bier noch verdaut werden musste.


Am zweiten Brett spielte Luca D’Arcangelo mit den weissen Figuren gegen Armin Wipf. Der Einfluss der Netflix-Serie „Queen’s Gambit“ auf die Schachwelt ist unbestritten. Ob die Serie Anteil an der Eröffnungswahl von Luca hat bleibt vorerst ungeklärt. Aus dem abgelehnten Damengambit entstand eine geschlossene Position im Mittelspiel, in dem Luca aufgrund des Platzvorteils stets etwas besser stand. Der von Luca initiierte Abtausch mehrerer Leichtfiguren schien jedoch dem Gegner zu helfen, der sich etwas Luft verschaffen konnte. In der Folge verlor Luca am Damenflügel einen Bauer, ergriff aber umgehend die Initiative am Königsflügel und zementierte seine Kavallerie tief im gegnerischen Terrain. Beim Versuch das Pferd zu verscheuchen, hüpfte dieses auf eine Gabel nahe dem gegnerischen König, der Springer schlug den Turm. Alle weissen Figuren richteten sich nun gegen den König und der schwarze Turm am Damenflügel erinnerte mehr an einen Bauern als an einen Eckpfeiler in der Verteidigung der eigenen Burg. Ein letzter Versuch den Turm zu aktivieren, übersah ein allbekanntes Matt-Muster mit einem Damenopfer auf der Grundlinie.

Eine starke Partie und ein ungefährdeter Sieg für Luca.


Am dritten Brett spielte ich, Jonas Mosimann mein Debut in der SGM. Den Hype des Online-Schachs hat auch mich erfasst. Jetzt ist es an der Zeit zu beweisen, dass meine Nerven auch über dem Brett halten. Mein Gegner, Arnold Egli, eröffnete mit einem Königs Gambit, das rasch in ein Wiener Speil überging. Aus Respekt vor einer unbekannten Eröffnungsfalle entschied ich mich nicht für die kritischste Linie. Meine solide Herangehensweise ermöglichte es meinem Gegner mehr Platz auf dem Brett zu kontrollieren. Jedoch kaum aus der Eröffnung raus, schlug mein Gegner im Zentrum mit einem Bauern anstelle seiner Leichtfigur. Dies öffnete meine Position, schickte seinen Läufer ins Gefängnis und schenkte mir einen Bauern. Ich konsolidierte meine Stellung mit Kh7 und begann meinerseits meinen Anspruch auf mehr Felder auf dem Brett zu erheben. Beim Versuch seinen Springer in Position zu bringen übersah er eine Taktik, welche den einzigen Verteidiger seines Springers zum Rückzug zwang und mir den Gewinn der Leichtfigur ermöglichte. Mit dem klaren materiellen Vorteil und ohne Kompensation für meinen Gegner hatte ich nach dem Damentausch wenig Mühe das Spiel in einen vollen Punkt zu verwerten.

Glücklich über das erfolgreiche erste Meisterschaftsspiel, bin ich nun hungrig auf mehr.


Am vierten Brett spielte Roland Spalinger mit den weissen Figuren gegen Werner Troller. Roland eröffnete wie gewohnt mit dem Damenbauer. Nach 1. d4 d5 und der Entwicklung des Springers nach f3 überraschte der Gegner mit 2. f6. Nachdem der Gegner auch in den nächsten zwei Zügen nur Bauern zog und Roland seine Leichtfiguren auf natürliche Felder entwickelte, zeichnete sich bereits ein klarer positioneller Vorteil für Roland ab und er erlaubte sich aus der Unterentwicklung der schwarzen Position Kapital zu schlagen und bereits früh in den Angriff zu gehen. Die Dame konnte – durch die im zweiten Zug entstandene Lücke – in der schwarzen Verteidigung ein Schach geben und zwang den König auf ein ungemütliches Feld, unfähig je zu rochieren. Der Rest des Spiels war pure Dominanz der weissen Figuren, die sich immer näher um den schwarzen König formierten. Sobald die Stellung erfolgreich geöffnet wurde gab es kein Entrinnen mehr und der König musste kapitulieren.

Die unkonventionelle Spielweise des Gegners in der Eröffnung brachte Roland nur kurzzeitig aus dem Konzept, so dass er schliesslich einen glatten glatter Start-Ziel-Sieg feiern konnte.


Somit gewinnt SK Bern IV die erste Meisterschaftspartie im neuen Jahr mit 3:1 auswärts gegen den SK Bümpliz II.

Der Start ins neue Jahr ist gelungen. Die Mannschaft des SK Bern IV ist motiviert und ambitioniert weitere Siege folgen zu lassen. Am 22. Januar gibt es zu Hause gegen Trubschachen III die nächste Gelegenheit dazu. (Jonas Mosimann)

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